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Hier bekommen Sie Infos in Leichter Sprache:

Die Internet-Seite Handreichungen zur BITV 2.0

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Gesetz-Buch mit Paragraphen-Zeichen Eine Übersicht zu Internet-Seiten mit verschiedenen Themen.

BITV 2.0 ist die Abkürzung für
die Barriere-freie-Informations-Technik-Verordnung 2.0.

In der BITV 2.0 steht zum Beispiel
wie barriere-freie Internet-Seiten sein sollen.

Auf dieser Internet-Seite bekommen Sie

  • Infos zur BITV 2.0.
  • Infos zu den Landes-Überwachungs-Stellen.
  • Infos zu den Bundes-Überwachungs-Stellen.

Auf dieser Internet-Seite können Sie Infos bekommen.
Sie sind in schwerer Sprache.
Sie bekommen Infos zu diesen Themen:

Barriere-freie Software

Software ist ein englisches Wort.
Es wird so gesprochen: Soft-wär
Eine Software ist ein Programm auf dem Computer.

Ein Computer

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Barriere-freie User Interface Elemente
    Der Ausdruck User Interface ist ein englischer Ausdruck.
    Sie sprechen ihn so aus: Ju-ser In-ter-feys.
    Das bedeutet auf Deutsch: Benutzer-Schnitt-Stelle.

    Ein User Interface ist zum Beispiel:

    • Eine Wasch-Maschine ein Schalter
      Zum Beispiel der Schalter am Wasser-Kocher oder an der Wasch-Maschine.
    • Ein Handy ein Touch-Screen
      Touch-Screen ist ein englischer Ausdruck.
      Touch-Screen spricht man so aus: Tatsch-Skrien.
      Beim Handy sieht sie aus wie eine Glas-Scheibe.
      Man berührt die Touch-Screen.
      Man benutzt damit das Handy.
  • Ein Computer accessible design of user interface elements
    Das ist ein englischer Ausdruck.
    Sie sprechen ihn so aus:
    äces-sibel di-sein off ju-ser In-ter-feys ele-mänts
    Das bedeutet auf Deutsch:
    Barriere-freies Design von Benutzer-Schnitt-Stellen
    Das bedeutet:
    So sollen Menschen zum Beispiel
    Geräte barriere-frei benutzen können.
  • Eine Frau zeigt einen Finger nach oben. Ausschreibungs-Verfahren und Vergabe-Verfahren
    von Computer-Anwendungen und Internet-Anwendungen
    Sie bekommen Beispiele.
    Sie zeigen:
    So kann es auf den Internet-Seiten stehen.
    Diese Texte sollte es auf der Internet-Seite geben.
    Das müssen Sie bei den Texten beachten.
  • Ein Blatt Papier mit Regeln. Qualitäts-Kriterien von Barriere-Freiheit
    Alle Menschen sollen alles gut nutzen können.
    Einige Menschen prüfen zum Beispiel:
    Ist diese Internet-Seite barriere-frei?

    Für die Prüfung gibt es Regeln.
    Diese Menschen schauen:
    Werden die Regeln eingehalten?

Barriere-freie Internet-Seiten

Ein Blatt mit den Regeln der Leichten Sprache. Und zwei Personen, die sich unterhalten.

Es gibt diese Infos:

  • So sollte die barriere-freie Internet-Seite aussehen.
  • Es gibt Texte in Leichter Sprache.
  • Es gibt Gebärden-Sprache-Videos.
    Internet-Seiten müssen
    für Menschen mit Hör-Behinderungen
    Gebärden-Sprache-Videos haben.

Diese technischen Möglichkeiten
sollte eine barriere-freie Internet-Seite zum Beispiel haben:

  • Vorlese-Programme
  • Zwei Rollstuhlfahrer sitzen an einem Tisch. Sprach-Steuerung
    Das bedeutet:
    Menschen mit einer Seh-Behinderung
    können zum Beispiel dem Computer sagen,
    was er schreiben soll.
Ein Handy

Barriere-freie mobile Apps

App ist ein englisches Wort.
Es wird so gesprochen: Äpp
Eine App ist ein Programm auf dem Handy.

Barriere-freie Hochschule

Dazu gehören zum Beispiel diese Themen:

  • Ein Blatt Papier mit einer Checkliste und einer Hand mit Stift. Leitfaden Vergabe-Prozess
    Das bedeutet:
    Unternehmen möchten einen Auftrag bekommen.
    Sie müssen sich mit der digitalen Barriere-Freiheit auskennen.
    Die Unternehmen müssen das nachweisen.
    Nur dann können sie den Auftrag bekommen.
  • Ein Computer Barriere-freie Lern-Plattformen
    Das sind zum Beispiel Lern-Plattformen:
    • Stud.IP
      Das ist die Abkürzung für
      Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre.
    • Drei Computer, die miteinander verbunden sind, und eine Weltkugel in der Mitte. ILIAS
      Das ist die Abkürzung für
      Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System.
    • Moodle
      Das ist die Abkürzung für
      Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment.
    Eine Frau zeigt einen Finger nach oben.

    Diese Lern-Plattformen sind im Internet.
    Schulen und Hochschulen benutzen diese Lern-Plattformen.

    Die Schüler und Studenten können hier
    Infos zu verschiedenen Themen bekommen.

  • Barriere-freie Dokumente in Lern-Kontexten
    Das bedeutet:
    Lern-Unterlagen sollen barriere-frei sein.
Ein weißes Blatt Papier. Darauf ist eine Aufzählung mit eins, zwei, drei. Hinter der Aufzählung ist Schrift.

Sie möchten mehr Infos zu einem Thema.
Dann klicken Sie mit der Computer-Maus auf das Thema.

Es öffnet sich dann das Inhalts-Verzeichnis von diesem Thema.
Diese Infos sind noch in schwerer Sprache geschrieben.

Übersicht zu verschiedenen Links.

Unten auf der Internet-Seite
stehen verschiedene Links.
Durch einen Klick auf den Link
kommen Sie auf eine neue Internet-Seite.

Das Logo der Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik und der Knappschaft-Bahn-See.

Sie kommen zum Beispiel auf diese Internet-Seite:
die Internet-Seite vom BFIT-Bund
BFIT-Bund ist die Abkürzung für die Überwachungs-Stelle des Bundes
für Barriere-Freiheit von Informations-Technik.

Übersicht zu verschiedenen Links.

Sie finden dort zum Beispiel:

  • Impressum
    Hier bekommen Sie zum Beispiel
    diese Infos in schwerer Sprache:
    Sie haben die Seite gemacht.
    Das ist die Adresse.
    Das ist die Telefon-Nummer.
  • Eine Frau hindert einen Mann an der Bedienung eines Computers. Daten-Schutz
    Hier können Sie die Daten-Schutz-Erklärung lesen.
    Sie ist in schwerer Sprache.
    Es gibt diese Infos:
    So halten wir uns an den Daten-Schutz.
  • Ein Blatt Papier mit einer Checkliste und einer Hand mit Stift. Erklärung zur Barriere-Freiheit
    Sie ist in schwerer Sprache.
    Es gibt diese Infos:
    Diese Barrieren gibt es.
  • Eine Person hat ein Buch in der Hand. Zwei Personen verständigen sich mit Händen. Leichte Sprache
    Sie bekommen alle Infos in Leichter Sprache.
  • Gebärden-Sprache
    Sie bekommen alle Infos in Gebärden-Sprache.

Sie finden auch:

  • Eine Frau zeigt einen Finger nach oben. Barriere melden
    Sie schreiben uns dann eine E-Mail.
    Sie sagen uns dann:
    Ich habe eine Barriere gefunden.
  • Eine Hand. Der Daumen ist bei der Hand oben. Eine Hand. Der Daumen ist bei der Hand unten.
    Feedback
    Sie schreiben uns dann eine E-Mail.
    Feedback bedeutet:
    Sie sagen uns:
    Das ist gut.
    Das ist schlecht.
Das Siegel von Inclusion Europe Logo Leichte Sprache Logo Netzwerk Leichte Spracheübersetzt von:
Logo Büro für Leichte Sprache und Barriere-Freiheit - www.lotze-sprache.de
geprüft von:
  • Bianca Stetefeld
  • Shpresa Matoshi
  • Osman Sakinmaz
  • Andreas Wulfekammer

Die Bilder sind von
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,
Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Informationen zu diesem Artikel

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